Das 21. Jugendfestival, das vom 16. bis 18. April in der Stadt Quixadá im Santuário Rainha do Sertão stattfand, war für die Jugendlichen ein wahrer Moment der Gnade und geistlichen Erneuerung. Unter dem Thema „Ihr seid in der Welt, aber nicht von der Welt“ lud die Veranstaltung die Teilnehmer ein, über ihre christliche Identität angesichts der Herausforderungen der heutigen Gesellschaft nachzudenken. Während der drei Tage erlebten Hunderte von Jugendlichen intensive Momente der Spiritualität, Bildung und Brüderlichkeit. Das Programm umfasste die Feier der Heiligen Messe, Mittelpunkt des christlichen Lebens, die den Glauben der Anwesenden stärkte. Die Vorträge boten tiefe und aktuelle Reflexionen und halfen den Jugendlichen, ihre Sendung in der Welt besser zu verstehen. Die Theateraufführung bewegte das Publikum und vermittelte christliche Werte auf kreative und mitreißende Weise. Die Lobpreiszeiten belebten und erfassten die Jugendlichen und schufen eine Atmosphäre der Freude und Gemeinschaft.
Die Betrachtung des Wortes Gottes war eine Einladung zur inneren Stille und zum aufmerksamen Hören auf die Stimme des Herrn. Der am meisten erwartete und bedeutendste Moment des Festivals war jedoch die eucharistische Anbetung. In dieser Zeit erlebten viele Jugendliche eine persönliche Begegnung mit Jesus in der Eucharistie, in einer Atmosphäre tiefer Innigkeit und des Gebets.
Dort wurden Herzen berührt, Leben verwandelt und wichtige Entscheidungen getroffen.
Die Stille vor dem Allerheiligsten offenbarte die lebendige Gegenwart Christi inmitten seines Volkes. Das Festival zeigte, dass es möglich ist, in der Welt zu leben, ohne das Wesen des Evangeliums zu verlieren. Die Jugendlichen wurden ermutigt, Licht und glaubwürdige Zeugen des Glaubens zu sein.
Die im Heiligtum gemachte Erfahrung wird gewiss bleibende Früchte im Leben jedes Teilnehmers hinterlassen. Mehr als ein Ereignis war das Festival eine wahre Begegnung mit Gott.
Eine Gelegenheit zum Neuanfang, zur Umkehr und zur geistlichen Stärkung.
Mögen die Jugendlichen in ihre Lebenswirklichkeiten all das mitnehmen, was sie in diesen Tagen erlebt haben.
Und mögen sie standhaft bleiben und in der Welt lebendige Zeichen der Liebe Gottes sein.




















